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Frauen verdienen selten mehr Geld als Männer aber wenn dann …

mit riesigen Abständen.

Momentan gibt es mal wieder heftige Debatten über die Ungerechtigkeiten das Frauen angeblich immer bedeutend weniger Geld verdienen als ihre männlichen Kollegen, im Durchschnitt nur 77%, aber ist das wirklich immer so? Nein, Frauen verdienen teilweise 35 mal so viel wie ihre männlichen Mitstreiter bspw. in der Modebranche. Einige Models verdienen hier bis zu über 35 Millionen Dollar im Jahr. Männliche Kollegen gerade mal bis zu 1 Million Dollar. Dies ist ein Gehalts-Unterschied von wahnsinnigen 3500 %

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/04/30/2523124.xml

http://de.wikipedia.org/wiki/Brad_Kroenig

Trotz allem ist die momentane Debatte natürlich absolut gerechtfertigt aber an diesem Beispiel sieht man, das Frauen nicht immer zwangsläufig benachteiligt werden, sondern auch die männlichen Kollegen teils massiv weniger verdienen.

Kategorien:Insiderwissen Schlagwörter: ,
  1. Willi Werwolf
    März 25, 2010 um 1:40 am

    Und täglich leiert die 23-Prozent-Tibetanische-Gebetsmühle…. weil Frauen für gleiche Arbeit doch angeblich mal wieder 23 Prozent weniger
    verdienen…..
    Also empören wir uns auch ob solcher Diskriminierung. Nur: Es stimmt
    einfach nicht, ist vielmehr ein arger Missbrauch statistischer
    Globaldaten.
    Denn erstens: Welche Firma ist so idiotisch, jemandem für die gleiche
    Arbeit ein Viertel mehr zu zahlen? Jeder Geschäftsführer, der das
    täte, würde vom Eigentümer mit nassen Fetzen davongejagt.
    Zweitens: Wo sind eigentlich die zehntausenden Anzeigen bei den (um
    die eigene Wichtigkeit und Daseinsberechtigung ringenden) Gleichbehandlungs-Beauftragtinnen, die jene Statistik durch Exempel aus dem wirklichen Leben unterlegen würden?
    Drittens gibt es in der Tat Bereiche, wo Männer für anscheinend
    gleiche Arbeit wirklich mehr verdienen: im Fußball, im Tennis oder in
    der Kunst. Dort strömen zu den Männern in der Regel viel mehr
    Zuschauer. Sollen diese künftig immer auch Tickets für Frauenfußball
    erwerben müssen?
    Viertens, und nur hier ist staatliches Gegensteuern legitim, wählen
    auch heute noch Mädchen in Massen überbesetzte, daher schlecht
    bezahlte Berufe wie Friseurin oder Kosmetikerin. Während sie die
    außerhalb von Krisenzeiten boomenden Branchen rund um Maschinen und
    Software meiden.
    Fünftens gibt es von der Bundeswehr bis zur Lebenserwartung
    viele nicht auf dem Gehaltszettel erscheinende Bevorzugungen von
    Frauen.
    Sechstens sei auf die enormen Steuerverschwendungen unter dem Titel
    „Gender“ verwiesen, auf die frauenlastige Scheidungsindustrie oder
    auf Mineralwasserfirmen, die gerne für Brustkrebs-, aber nie für die
    Prostatakrebsbekämpfung spenden.
    Siebentens sind weit mehr Männer arbeitslos.
    Und achtens zeigen zumindest deutsche Statistiken (für Österreich
    werden solche nicht erstellt), dass Männer im Schnitt viel mehr
    arbeiten. Bei den Selbständigen sind das etwa 49 Wochenstunden
    gegenüber 36 weiblichen. Von der überwiegend weiblichen Teilzeit ganz
    zu schweigen.
    Trotz all dem gelten eigentlich Frauen als unsolidarisch und Männer
    als Machos, die diese Fakten auch nur zu erwähnen wagen.

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