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Der Welt droht ein Währungskrieg

Um die eigene Wirtschaft anzukurbeln bewertet bewertet China seinen Yuan künstlich ab. Und auch die USA verweicht sein Geld aus Verzweiflung um den eigenen Absatz wieder anzukurbeln. Die US-Notenbank verbilligt zu einem durch die Nidrigszinpolitik die eigene Währung und hinzu kommt Barack Obamas Schuldenpolitik und ein Rekord Haushaltsdefizit. All dies wird den Dollar in atemberaubender Geschwindigkeit weiter schwächen – und Europa Kopfschmerzen bereiten. Auch der Euro schwächt sich natürlich wie jede ungedeckte Papiergeldwährung langsam ab (Kaufkraft sinkt), doch im Verhältnis zum Dollar fällt der Euro aktuell „noch“ mit einem Fallschirm nach unten. So denkt der Laie die Währung wird stärker, in Wahrheit verfällt sie allerdings nur langsamer als die Referenzwährung Dollar. Mein Tipp: Wenn Sie die Kaufkraftentwicklung des Euros langfristig beobachten wollen, dann halten Sie einen eigenen Wahrenkorb (Dinge welche Sie täglich einkaufen) und vergleichen Sie Ihre Quittungen jährlich. So erhalten Sie die Inflation! Richten Sie sich nicht an den Preisindex welchen die Politik auferlegt hat, denn was nützt es Ihnen bspw. wenn angeblich jeder Deutsche jährlich einen neuen PC und Fernseher kauft (welche in den Preisindex eingerechnet werden) wenn Sie ein ganz anderes Kaufverhalten haben? Machen Sie sich also selbst ein Bild und bei der Gelegenheit, überlegen Sie danach mal was Ihnen Zinsen von 2 bis 5% im Jahr einbringen, wenn die eigene Inflation wesentlich höher liegt.

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