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Irland und Co weiter auf Hilfe angewiesen

Portugal, Griechenland und Irland: Die Milliardenhilfspakete für die Euro-Krisenländer drohen immer größer zu werden. Allein 24 Milliarden Euro als zusätzliche Finanzspritze benötigen Irlands krisengeschüttelte Banken. Die Regierung diskutiert weitere Verstaatlichungen. In Portugal wurde am Donnerstag bekannt, dass das Land 2010 statt einem Defizit von 7,3 Prozent einen Fehlbetrag von 8,6 Prozent aufwies. Auch Griechenland gerät immer tiefer in den Schuldensumpf.

  1. Mai 24, 2011 um 3:26 pm

    So schnell wird sich das mit den Schulden und dem „immer weiter Verschulden“ sicherlich auch nicht ändern. Aber es haben ja alle versprochen das Geld schnellstmöglich zurückzuzahlen😉

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