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Rohstoffpreise explodieren trotz anhaltend lahmender Konjunktur

Rohstoffpreise explodieren trotz anhaltend lahmender Konjunktur

Obwohl die Weltwirtschaft vor sich hintümpelt sind die Rohstoffpreise gravierend in die Höhe geschnellt. Im Dezember wurden so teilweise neue Rekordstände erreicht. Der Index des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts erhöhte sich für alle Rohstoffpreise um sagenhafte 9,4 Prozent (in Euro) in innerhalb eines Monats. Damit erreichte der Preisindex übrigens den höchsten Stand des Jahres.

Im gesamten Jahr erhöhten sich die Preise um insgesamt atemberaubende 31 Prozent. Die Rohstoffe außerhalb des Energiesektors, etwa  NE-Metalle wie Zink, Kupfer und Blei oder Agrarrohstoffe, verteuerten sich seit Januar (2010) sogar um unvorstellbare 41 Prozent.

Dies ist übrigens einer der weiteren Gründe (neben der drastischen Verschuldung und der Papierschwämme) warum auf uns unweigerlich eine stark ansteigende Inflation zukommen wird (Geldentwertung). Die erhöhten Preise werden bei bspw. Nahrungsmittel, Heizöl und Benzin an den Konsumenten weitergegeben. Dieses Szenario wird sich durch die mittlerweile viel zu große Weltbevölkerung und durch den ständig steigenden Energiehunger enorm zuspitzen. Keine guten Zeiten also um auf Zinsen zu setzen, denn die Inflation wird jeden Zins wegfressen. In China wird dem Volk mittlerweile bereits im Fernsehen empfohlen in Gold zu investieren und selbst die Regierung stößt große Dollarbestände ab und investiert zunehmend in Gold und Sachwerte. In Deutschland werden dem Volk doch tatsächlich immer noch Papierwerte wie LV’s, Riester, Rürup und Co empfohlen (der Staat tut dies aus egoistischen Gründen um sich günstig Kredite zu besorgen). Eine Entwicklung die sich zukünftig rächen wird, spätestens dann wenn die Karten neu gemischt werden und es auf Sachwerte ankommt.

Sehen Sie hier eine interessante Bilderserie zu Rohstoffen um die mittlerweile Firmen kämpfen:

http://www.manager-magazin.de/fotostrecke/fotostrecke-58075.html

Interessant ist dabei übrigens, das Gold nicht erwähnt wurde, obwohl es sowohl in der Industrie wie auch in der Medizin, aufgrund einzigartiger Eigenschaften, nicht wegzudenken ist und nicht substituiert werden kann. Von der Schmuckindustrie und als das Anlagemetall überhaupt, ganz zu schweigen. Selbst die Zentralbanken kaufen mittlerweile wieder Gold ein. Hat da etwa jemand kein Interesse daran dass die Bürger zu viel Gold kaufen? Wie auch immer, unter folgendem Link finden Sie die von 1996 prognostizierten Förderreichweiten von Gold (Quelle: Wiki): https://goldsparplan.files.wordpress.com/2011/02/goldfc3b6rderreichweite.jpg

Vor den Wahlen Wahlversprechen

Wie immer gibt es vor den Wahlen Wahlversprechen. Es gibt angeblich keine Steuererhöhungen und ganz im Gegenteil, man werde die Steuern sogar senken. Die Frage bleibt nur, wie will man die wachsende Staatsverschuldung ohne Steuererhöhungen nur annähernd in den Griff bekommen? Ganz klar, es gibt keinen Weg an Steuererhöhungen vorbei. Jetzt geht es darum noch schnell Wählerstimmen zu sammeln um dann anschließend die Versprechen umzukippen. Die Verschuldung Deutschlands ist längst zu hoch um es „nur“ alleine über die Steuer zu schaffen, doch dieses ist eines der wenigen Wege welche zugleich unabdingbar sind um zumindest die Beschleunigung der Verschuldung etwas einzubremsen. In Zukunft wird die einzige Lösung sein die Inflation künstlich zu beschleunigen (Geldentwertung). Daher ist es jetzt bereits wichtig sein wertloses Papiergeld in die einzig wahre weltweite Währung umzutauschen, in Währungsgold. Auch die Mainstreammedien wie bspw. der Euro, Fokus schreiben „letzte Rettung Gold“.
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