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Posts Tagged ‘Staatsverschuldung’

Wenn das Geld nicht mehr zu den Leuten fließt, fließt das Blut auf der Straße

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, dann soll uns vermittelt werden, dass die Leute in Ägypten und Libyen deshalb auf die Straße gehen, weil die Leute nicht mehr beherrscht werden wollen. Doch die Menschen gehen nicht auf die Straße wegen den Diktatoren, sondern weil die Ungerechtigkeit massiv ausgeufert ist. Würde es den Menschen dort gut gehen, dann würde es auch kein Protestieren geben.

Besonders viele junge Menschen kochen vor Wut und lassen ihren Gefühlen schnell Taten folgen. Immer mehr junge Leute haben zwar eine fantastische Ausbildung, doch wird diese im Europadurchschnitt immer weniger wert, da es einfach zu wenige freie Arbeitsstellen für qualifiziertes Arbeitskräfte gibt. Und wenn Stellen frei werden, sind diese oft sehr schlecht bezahlt. Diese Protestbewegung konnten wir schon weit über die islamische Welt hinaus erleben, bspw. in Großbritannien, in Griechenland oder in Italien. Denn immer mehr Menschen in den Industrienationen rutschen in die Armutsgrenze und die Realeinkommen sinken kontinuierlich. Statistiken wie u.a. Inflation, Arbeitslosenquote, Wirtschaftswachstum, Staatsverschuldung werden in nahezu jedem Land verfälscht um die Leute weiterhin zu beruhigen und das Vertrauen in die Regierungen aufrecht zu erhalten. Doch gerade die jungen Menschen hinterfragen oft ein System, denn diese Menschen sind nicht nur meist besonders gut ausgebildet, sondern spüren die Ungerechtigkeiten meist am heftigsten, dazu kommt eine gesunde Mischung Adrenalin. In den letzten Jahren haben wir Europaweit große Protestaktionen erlebt und durch die zukünftige drastische Verschlechterung im Bereich Arbeitsmarkt, Reallohn und Inflation, wird bei immer mehr Leuten das Fass überlaufen. Große Protestbewegungen und gar ein Umsturz in den ersten europäischen Staaten ist nur noch eine Frage der Zeit. Trendforscher wie Gerald Celente Prophezeien schon jetzt, nach Ägypten und Libyen – Europa kommt als nächstes.

Mehr zum Thema unter folgendem Link:

http://www.vol.at/trendforscher-europa-kommt-als-naechstes/apa-1143663219

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Die Deutschen Bürger sind immer mehr besorgt

Das wichtigste und drängendste Problem für 63 Prozent der Deutschen ist die Staatsverschuldung. Das zweitgrößte Problem mit 57 Prozent ist die Sorge um die Sicherheit der Renten. Die drittgrößte Sorge mit 54 Prozent, sehen die Deutschen in der Ausbildung der Kinder. So eine Studie des veröffentlichten „Sorgenbarometer“ des „Stern“.

Dafür gibt die BRD/unser Staat das meiste Geld aus

Wollten Sie auch schon immer mal wissen für was unser Staat/ BRD das meiste Geld ausgibt? Hier sehen Sie eine interessante Grafik zu den Bundausgaben von 1972 im Vergleich zu 2007. Interessant dabei ist vorallem, wo sich die höchsten Kostenexplosionen entwickelt haben. Alleine die Kosten für Zinsen machten im Jahre 2007 bereits nahezu soviel Geld aus wie die Kosten für den Arbeitsmarkt. Zur Info: Zinsen sind Gelder welche nur dazu gezahlt werden um den Zins zu bedienen. Dabei wurde also noch kein Cent der Schulden überhaupt zurück gezahlt. Im Jahre 2010 waren die Zahlungen für Zinszahlungen bereits wesentlich höher als die Zahlungen für den Arbeitsmarkt.

Ausgaben BRD 1972

Ausgaben BRD 1972

Staatsausgaben 2007 BRD

Staatsausgaben 2007 BRD

Die höchsten Kostensteigerungen ergeben sich aus dem Arbeitsmarkt (0,2% auf 15,2%) und aus den Zinsen (2,5% auf 14,7%). Mittlerweile übersteigen die Kosten für Zinszahlungen die Kosten des Arbeitsmarktes und werden bei weiterer Entwicklung selbst die Kosten der Renten übersteigen. Man sieht daran mal wieder welches Problem die Industriestaaten weltweit haben, es sind in erster Linie nicht die Kosten für Rentner oder für den Arbeitsmarkt, sondern die ausufernen Schulden. Hier können Sie sich eine beeindruckende Grafik zu der Schuldenentwicklung der BRD anschauen.

Staatsverschuldung BRD

Staatsverschuldung BRD

Die Schuldenkrise gibt es also nicht erst seit der jüngsten Finanzkrise, sondern das Verschuldungsproblem hat sich bereits in der Vergangenheit kontinuierlich weiterentwickelt. Egal ob die Konjunktur gut lief oder schlecht, die Staaten haben sich munter immer weiter verschuldet.

In jeder anderen Industrienation, egal ob USA oder Japan, werden Sie ein ähnliches Bild vorfinden. Es ist ein weltweites Problem (Grafik):

So hat sich die weltweite Verschuldung seit 1996 entwickelt

So hat sich die weltweite Verschuldung seit 1996 entwickelt

Einige Ökonomen sind daher der Meinung, das allein durch den Zins (Zinsen können nur entstehen wenn woanders Schulden entstehen), das jetzige Wirtschaftssystem in einem Bankrott enden muss, d.h. der Staat wird sich durch Inflation oder Währungsreform von seinen Schulden lösen und der Papiergeldsparer (bspw. LV’s, Bausparer, Anleihen, Festgeld, Riester, Rürup etc.) wird seiner Ersparnisse beraubt/enteignet.

Staatsverschuldung EU

Wer erkennen möchte wie ernst die Lage in der EU aussschaut, der sollte sich nicht alleine die Schulden laut BIP ansehen, sondern auch darauf gucken wie viel der Staat für neue Kredite bezahlen muss. Die Staatsverschuldung in der EU schaut verdammt schlecht aus, insbesondere den Pleitekandidaten steht das Wasser bis zum Hals. Hierzu ein Video.

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Die $1.4 Billiarden Frage

Die riesigen Summen, die heute als „Rettungspakete“ an Finanzinstitute gegeben werden, haben absolut nichts bewirkt. Die Kreditvergabe bleibt nach wie vor seit Sommer 2007 eingefroren, während der Mittelstand händeringend Kredit sucht. Wie sollen $1.4 Billiarden bezahlt werden, die in Derivat- u.a. Kontrakten im System existierten? Seit wann werden Diebe nach getaner Arbeit auch noch dafür bezahlt?!

Klicken Sie auf das Bild unten und schauen Sie sich dazu einen interessanten Film an.

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Vor den Wahlen Wahlversprechen

Wie immer gibt es vor den Wahlen Wahlversprechen. Es gibt angeblich keine Steuererhöhungen und ganz im Gegenteil, man werde die Steuern sogar senken. Die Frage bleibt nur, wie will man die wachsende Staatsverschuldung ohne Steuererhöhungen nur annähernd in den Griff bekommen? Ganz klar, es gibt keinen Weg an Steuererhöhungen vorbei. Jetzt geht es darum noch schnell Wählerstimmen zu sammeln um dann anschließend die Versprechen umzukippen. Die Verschuldung Deutschlands ist längst zu hoch um es „nur“ alleine über die Steuer zu schaffen, doch dieses ist eines der wenigen Wege welche zugleich unabdingbar sind um zumindest die Beschleunigung der Verschuldung etwas einzubremsen. In Zukunft wird die einzige Lösung sein die Inflation künstlich zu beschleunigen (Geldentwertung). Daher ist es jetzt bereits wichtig sein wertloses Papiergeld in die einzig wahre weltweite Währung umzutauschen, in Währungsgold. Auch die Mainstreammedien wie bspw. der Euro, Fokus schreiben „letzte Rettung Gold“.
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